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Zwei Trainer unter Druck, zwei Mannschaften mit einer Niederlage und einem Pokalergebnis im Rücken: Am Sonntag, den 20.09.2026, empfängt der FC Fulham um 17:30 Uhr Manchester United an der Craven Cottage. Fulham ist unter Álvaro Arbeloa nach vier Spieltagen mit einem Punkt Achtzehnter, hat aber am Dienstag 3:2 bei West Ham im Ligapokal gewonnen; United steht nach dem 0:1 gegen City auf Platz 13 und ist am Mittwoch nach einer 2:0-Führung mit 2:3 gegen Brighton aus dem Ligapokal geflogen. Schiedsrichter ist Peter Bankes.
Fulham lässt 18 Großchancen in vier Ligaspielen zu – United erspielt sich mit 21 Schüssen und 2,07 Expected Goals pro Spiel mehr Abschlüsse als jeder bisherige Fulham-Gegner.
Mögliche Aufstellungen bei Fulham gegen Manchester United
Arbeloa hat gegen West Ham dreifach gewechselt und das Spiel gedreht, in der Liga ist die Formation aber stabil: Leno im Tor, Castagne, Affengruber, Bassey und Robinson in der Viererkette, Berge und Charles davor, Bobb, King und Iwobi hinter Gonzalo García. Bobb hatte gegen West Ham von der Bank getroffen und ist der Kandidat für die rechte Seite, Muniz die Alternative im Sturm. Cairney fehlt nach Knie-Operation bis Oktober, Sessegnon fehlte gegen West Ham mit Leistenproblemen, Tete ist fraglich. Bei United will Carrick laut Standard sein Stamm-Innenverteidigerpaar Maguire und Martínez zurückholen und Mainoo für Andrey Santos ins Mittelfeld bringen; Shaw hat drei Spiele verpasst und ist fraglich, sonst spielt Dorgu links. Sesko könnte sein erstes Premier-League-Startelfspiel bekommen, Cunha würde dann auf den linken Flügel rücken, Rashford auf die Bank. De Ligt ist nach fast einem Jahr Rückenverletzung zurück im Training, ein Einsatz kommt laut Standard wohl zu früh; Baleba, Amad, Ugarte und Heaton fehlen.
FC Fulham News & Vorschau heute
Ein Punkt aus vier Spielen, 2:3 gegen Chelsea, 0:1 in Sunderland, 2:3 gegen Crystal Palace, 0:0 in Liverpool – Álvaro Arbeloa, seit Juli mit Dreijahresvertrag im Amt, führt laut FootballTransfers die Liste der Trainer an, die als erste entlassen werden könnten. Die Zahlen sind allerdings weniger eindeutig als die Tabelle. Fulham hat 57 Prozent Ballbesitz, gibt 15 Schüsse pro Spiel ab und erspielt 1,53 Expected Goals pro Partie, hat daraus aber nur vier Tore gemacht; Gonzalo García (1,7 xG, zwei vergebene Großchancen) und King (zwei Tore, Rating 7,27) sind die Abnehmer, Bobb hat mit acht kreierten Chancen und 1,1 Expected Assists die beste Vorbereiterquote. Das Problem sitzt hinten: 18 zugelassene Großchancen in vier Spielen sind ein Wert, den keine Viererkette lange überlebt, 1,88 zugelassene Expected Goals pro Spiel passen dazu, und Leno hält mit 61,1 Prozent Paradenquote nichts davon weg. Charles ist mit 13,9 Defensivaktionen pro 90 Minuten der Spieler, der die meisten Löcher stopft. Das 0:0 in Liverpool war der erste Punkt und das erste Spiel ohne Gegentor, das 3:2 bei West Ham am Dienstag mit Toren von Muniz, Palacios und Bobb nach einem Dreifachwechsel der erste Sieg mit Substanz. Arbeloa lobte danach den „spirit“ seiner Mannschaft. Gegen United steht in der FotMob-Bilanz von 23 erfassten Duellen nur ein Fulham-Sieg, das 2:1 im Old Trafford im Februar 2024; zu Hause gab es zuletzt 1:1 und 0:1.
Das spricht für oder gegen den FC Fulham
- 57 Prozent Ballbesitz, 15 Schüsse und 1,53 Expected Goals pro Spiel – Fulham erspielt mehr, als vier Tore in vier Spielen zeigen, und hat mit dem 0:0 in Liverpool und dem 3:2 bei West Ham zwei Ergebnisse mit Substanz geliefert.
- 18 zugelassene Großchancen und 1,88 zugelassene Expected Goals pro Ligaspiel, in drei von vier Partien mindestens zwei Gegentore, Leno mit 61,1 Prozent Paradenquote.
- Nur ein Sieg in 23 erfassten Duellen mit United, Arbeloa ohne Ligasieg im Amt, Cairney verletzt, Sessegnon und Tete fraglich.
Manchester United News & Vorschau heute
Vier Punkte aus vier Spielen und ein Pokal-Aus gegen Brighton nach 2:0-Führung: Michael Carrick steht nach dem 0:1 im Derby gegen City stärker in der Kritik als das Tabellenbild hergibt, und er hat es nach dem Brighton-Spiel selbst benannt – die Mannschaft müsse „get back to winning“. Die Offensivzahlen sind die eines Spitzenteams: 21 Schüsse, 5,5 Schüsse aufs Tor und 2,07 Expected Goals pro Spiel, 13 erspielte Großchancen in vier Ligaspielen, 60,5 Prozent Ballbesitz. Bruno Fernandes (drei Tore, vier Scorerpunkte, Rating 7,79, 4,0 Schüsse pro 90 Minuten) und Mbeumo (2,8 Expected Goals, aber vier vergebene Großchancen) tragen das, Mainoo hat mit 7,72 das zweitbeste Rating und 14,3 Defensivaktionen pro 90 Minuten. Das 5:2 gegen Ipswich und das 4:0 gegen Sabah in der Champions League haben gezeigt, was diese Offensive gegen offene Gegner anrichtet; das 0:2 in Hull und das 0:1 gegen City zeigen die Kehrseite – vier Aluminiumtreffer in vier Ligaspielen inklusive. Sieben Gegentore aus 5,2 zugelassenen Expected Goals sind zu viele, und ohne de Ligt und mit fraglichem Shaw bleibt die Abwehr eine Baustelle – Dorgu (4,4 Tackles, aber 3,8 Fouls pro 90 Minuten) ist die Alternative links. Sesko, mit 75 Millionen Euro einer der drei wertvollsten Spieler des Kaders, könnte laut Standard erstmals in der Liga starten; Amad fehlt bis nach der Länderspielpause, Ugarte langfristig, Baleba soll im Oktober debütieren. Die Bilanz gegen Fulham ist Uniteds stärkstes Argument: 3:2 im Februar, davor zweimal 1:1 und zweimal 1:0 – United ist seit fünf Duellen ungeschlagen.
Das spricht für oder gegen Manchester United
- 21 Schüsse, 2,07 Expected Goals und 13 Großchancen in vier Ligaspielen – mit Fernandes (drei Tore, Rating 7,79) und Mbeumo (2,8 xG) hat United das produktivste Duo der Partie.
- Seit fünf Duellen gegen Fulham ungeschlagen, zuletzt 3:2; in vier der letzten sechs Pflichtspiele mindestens zwei Tore erzielt.
- Sieben Gegentore in vier Ligaspielen, 2:3 gegen Brighton nach 2:0-Führung, Shaw fraglich, de Ligt noch nicht bereit – und ein Trainer, der öffentlich unter Ergebnisdruck steht.
- Zwei Spiele ohne eigenes Tor (0:2 in Hull, 0:1 gegen City) zeigen, dass die Chancenverwertung schwankt – vier Aluminiumtreffer und acht vergebene Großchancen in der Liga.
Fulham vs. Man United Quoten im Überblick
Tipp
Doppelte Chance
Handicap
Über/Unter
Schießen beide Teams ein Tor?
Halbzeit/Endstand
Fulham vs. Man United Statistikvergleich
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Fulham vs. Man United Formvergleich
Fulham Form, Zahlen & Daten
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Vier Tore aus 6,1 Expected Goals, sieben Gegentore aus 7,5 zugelassenen Expected Goals: Fulham hat vorn deutlich unter seinen Möglichkeiten getroffen und hinten ungefähr das kassiert, was die Chancenqualität hergab – und das ist die schlechtere Nachricht, weil es bedeutet, dass die 18 zugelassenen Großchancen kein Ausreißer sind. Arbeloas Mannschaft hat mit 57 Prozent Ballbesitz und 599 angekommenen Pässen pro Spiel eine klare Idee, aber nur 4,0 Schüsse aufs Tor pro Partie aus 15 Versuchen: Zu viele Abschlüsse kommen aus schlechten Positionen, Palacios (3,4 Schüsse pro 90 Minuten) und García (3,1) schießen viel, treffen aber selten das Tor. Bobb (0,34 xA pro 90) und Iwobi (19,9 linienbrechende Pässe pro 90) sind die Spieler, die Chancen erzeugen; García ist mit 35,3 km/h und 16,9 Sprints pro 90 Minuten der Tiefenläufer, den Uniteds hohe Linie fürchten muss. Hinten dagegen fehlt die Kompaktheit: Andersen (89 angekommene Pässe pro 90) ist im Aufbau wichtig, aber die Viererkette lässt 13,5 gegnerische Schüsse pro Spiel zu, und dass drei der vier Ligaspiele mit zwei oder drei Gegentoren endeten, passt zu 1,88 zugelassenen Expected Goals pro Partie. Das 0:0 in Liverpool war das einzige Spiel, in dem diese Rechnung nicht aufging.
Man United Form, Zahlen & Daten
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2,07 Expected Goals pro Spiel sind der Wert einer Mannschaft, die um die Champions-League-Plätze spielt, sieben Tore aus 8,3 xG und sieben Gegentore aus 5,2 zugelassenen xG erklären, warum United trotzdem Dreizehnter ist: vorn wird zu wenig verwertet, hinten zu viel kassiert. 84 Schüsse in vier Spielen, 21 pro Partie, 13 erspielte Großchancen – acht davon vergeben, dazu vier Aluminiumtreffer. Mbeumo (0,7 xG pro 90 Minuten, 17 Sprints pro 90, 35,4 km/h) und Fernandes (0,57 xG pro 90, 1,1 Expected Assists, 4,5 angekommene lange Bälle pro 90) sind die beiden, über die alles läuft, Cunha hat zwei Großchancen kreiert, Rashford neun Chancen. Mit 61 Prozent Ballbesitz und 599 angekommenen Pässen pro Spiel kontrolliert United die Spiele, und gegen Fulhams hohe Ballbesitzquote wird das der interessante Konflikt: Beide Teams wollen den Ball, nur eines hat ihn. Defensiv sind 1,29 zugelassene Expected Goals pro Spiel akzeptabel, sieben Gegentore daraus nicht – Lammens hält 58,8 Prozent und hat laut FotMob 0,5 Tore mehr kassiert als erwartet, Maguire (4,3 Klärungen pro 90) und Martínez sollen die Kette stabilisieren. Ohne Ugarte und Baleba bleibt Mainoo (9,7 Balleroberungen pro 90) der einzige Sechser mit Zugriff, Tielemans (20,6 linienbrechende Pässe pro 90) der Spielmacher davor. Gegen die 18 zugelassenen Großchancen der Fulham-Abwehr ist dieses Schussvolumen das Argument, das ich am höchsten gewichte.
Fulham gegen Manchester United: Prognose & Fazit
Für mich ist das ein Spiel, in dem die Schwäche des einen Teams genau auf die Stärke des anderen trifft. Fulham lässt 18 Großchancen in vier Spielen zu, mehr als viereinhalb pro Partie, und hat in drei von vier Ligaspielen mindestens zwei Gegentore kassiert – gegen Chelsea und Palace jeweils drei, im Pokal gegen West Ham zwei. United gibt 21 Schüsse pro Spiel ab, erspielt 2,07 Expected Goals und hat in vier der letzten sechs Pflichtspiele mindestens zweimal getroffen, darunter fünf gegen Ipswich und vier gegen Sabah. Fernandes und Mbeumo kommen zusammen auf 5,1 Expected Goals in vier Ligaspielen, und mit Sesko oder Cunha in der Spitze hat Carrick zwei Varianten, die Fulhams hohe Linie bestrafen können. Dass United nach dem Derby und dem Brighton-Aus unter Druck steht, spricht in diesem Fall eher für ein offensives Spiel als für Zurückhaltung.
Das stärkste Gegenargument ist Uniteds eigene Verwertung: 0:2 in Hull und 0:1 gegen City sind zwei Ligaspiele ohne Tor in vier Wochen, acht vergebene Großchancen und vier Aluminiumtreffer zeigen, dass das Schussvolumen nicht automatisch Tore bringt – und Fulham hat in Liverpool bewiesen, dass es ein Spiel auch tief und ohne Gegentor über die Runden bringen kann. Dazu kommt, dass Fulham selbst 1,53 Expected Goals pro Spiel erspielt und United mit 61 Prozent Ballbesitz Räume hinter der Kette anbietet, die García mit seiner Geschwindigkeit nutzen kann; ein 1:1 ist deshalb kein exotisches Szenario. Ich gewichte trotzdem die strukturelle Anfälligkeit der Fulham-Abwehr höher, weil 18 zugelassene Großchancen in vier Spielen kein Ausreißer sind, sondern ein Muster, und United mit 21 Schüssen pro Spiel genau das Volumen mitbringt, das dieses Muster bestraft.
Mein Haupttipp ist Manchester United Über 1,5 Tore zu 1.77 bei Cosmobet. Mein Ergebnistipp nach 90 Minuten lautet 1:2.
Alternative Wett-Tipps zu Fulham gegen Manchester United
FAQ zu Fulham gegen Manchester United
Wer gewinnt Fulham gegen Manchester United?
Ich erwarte ein offenes Spiel mit dem Vorteil für Manchester United und tippe auf ein 1:2. United erspielt 2,07 Expected Goals pro Spiel, Fulham hat in vier Ligaspielen 18 Großchancen zugelassen und unter Arbeloa noch kein Ligaspiel gewonnen.
Was ist der beste Tipp für Fulham gegen Manchester United?
Mein Haupttipp ist Manchester United Über 1,5 Tore zu 1.77 bei Cosmobet, mein Ergebnistipp lautet 1:2. Als Alternativen sehe ich Beide Teams treffen zu 1.53 und Bryan Mbeumo trifft zu 2.75.
Wie sind die Quoten für Fulham gegen Manchester United?
Bei Cosmobet steht der Heimsieg von Fulham bei 3.37, das Unentschieden bei 3.72 und der Auswärtssieg von Manchester United bei 2.02 (Stand 18.09.2026).
Welche Spieler fehlen bei Fulham und Manchester United?
Bei Fulham fehlt Tom Cairney nach einer Knie-Operation, Ryan Sessegnon und Kenny Tete sind fraglich. Bei Manchester United fallen Matthijs de Ligt, Carlos Baleba, Manuel Ugarte, Amad Diallo und Tom Heaton aus, Luke Shaw ist nach drei verpassten Spielen fraglich.
Wann und wo findet Fulham gegen Manchester United statt?
Der FC Fulham empfängt Manchester United am Sonntag, 20.09.2026, um 17:30 Uhr an der Craven Cottage in London. Schiedsrichter ist Peter Bankes, der in der Premier League im Schnitt 3,96 Gelbe Karten pro Spiel zeigt.
